Product Placement im digitalen Fernsehen: Eine Alternative vor dem Hintergrund der Problematik klassischer Fernsehwerbung

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SKU: 9783838632551
Author: Velten, Patric
Publication Date: 04/16/2001
Publisher: Diplom.de
Binding: Paperback
Media: Book
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Description

Inhaltsangabe: Problemstellung: Am Anfang steht und stand die Information. Doch nicht ihr Inhalt allein macht sie interessant, sondern vielmehr ihre Verbreitung und das Wissen um sie. Was Gutenberg iniziierte, hat nicht zuletzt dazu beigetragen, dass wir heute wissen, dass er nicht der Erste war, der einzelne Buchstaben zum Drucken verwendete bzw. das Drucken erfand und so den Grundstock für moderne Informationsverbreitung legte. Was damals neu, um nicht zu sagen revolutionär war, ist längst selbstverständlich und die Masse an Druckerzeugnissen aller Art ist für den Einzelnen kaum noch überschaubar. Doch damit nicht genug! Eine Vielzahl von Erfindungen und technischen Entwicklungen macht es heute möglich Informationen auf verschiedenste Art und Weise bereit zu stellen, zu verbreiten oder zu empfangen. Ob Zeitung, Hörfunk und Fernsehen oder das Internet, um nur einige zu nennen, die Information, so scheint es, kennt kaum noch Grenzen. Neben den Tageszeitungen ist das Fernsehen einer der am weitesten verbreiteten und meistgenutzten Informationskanäle. Kein Wunder also, dass neben Unterhaltung, Sport, Politik und Kultur auch reichlich Produktinformationen, sprich Werbung, ausgestrahlt wird. Schon seit 1959 ist Fernsehwerbung ein fester Bestandteil des täglichen Programms. Seit RTL 1984 als erster privater Fernsehanbieter in Deutschland auf Sendung ging, hat sich die Zahl der Fernsehsender und damit auch das Werbeaufkommen im Fernsehen ständig erhöht. Mit der Einführung der digitalen Übertragungstechnik erhält die deutsche Fernsehlandschaft allerdings eine ganz neue Dimension. Fachleute schätzen, dass die Zahl der unterschiedlichen Programmangebote in naher Zukunft etwa zwischen 200 und 300 liegen wird. Dass dies nicht nur Vorteile mit sich bringt, liegt auf der Hand. Sinkende Reichweiten sind nur ein Problem vor dem die Sender, aber auch die werbungtreibenden Unternehmen stehen. So denken beispielsweise viele Deutsche inzwischen darüber nach DF1 oder Premiere zu abonn